|
| |
| Zweck: |
 |
Alle Features der Kostenrechnung
III mit zusätzlichen Features |
|
|
| Vorraussetzung: |
 |
Grundmodul: FoxFibu |
|
|
| Features: |
 |
6-stellige Kostenarten, 6-stellige
Kostenstellen, wobei die ersten
4 Stellen der hierarchische Kostenstellen-Gliederung
entsprechen und für hierarchische
Auswertungen auf 4 Ebenen benutzt
werden können. Unterhalb
der 4. Ebene können nunmehr
weitere 100 Kostenstellen (z.B.
Bauvorhaben) angelegt werden. |
 |
Verwaltung von Nebenkostenstellen
(innerbetriebliche Leistungsverrechnung):
Nebenkostenstellen erbringen bewertbare
Leistungen sowohl für andere
Kostenstellen des Betriebes als
auch evtl. für externe Abnehmer.
Die auf diesen Kostenstellen erfassten
Leistungen können nach einem
Umlageverfahren mit einem Plan-/Istverrechnungssatz
auf andere Kostenstellen umgelegt
werden. Autom. Ermittlung von
IST-Verrechnungssätzen. |
 |
Ausgleichs- bzw. Verrechnungskostenstellen:
für jene Kostenarten, die
in der KORE in anderer Höhe
oder Periodisierung als in der
FIBU anfallen; auf diese Kostenstellen
fließen sowohl die Werte
der FIBU als auch der KORE ein;
auf diese Weise können Differenzen
in den Wertansätzen der FIBU
und KORE ersichtlich gemacht werden.
Erforderlich bei Übernahme
von Buchungssätzen und Leistungssätzen
aus der Lohnverrechnung |
 |
Projektkostenstellen: Projekte
können sich über mehrere
Jahre erstrecken; der normale
Programmablauf sieht jedoch eine
jährliche Verdichtung der
Kostensätze zu Summen vor.
Projektkostenstellen erlauben
es, die einzelnen Detail-Kostensätze
über mehrere Jahre hinweg
ersichtlich zu machen |
 |
Kostenstellenverdichtungen: Abweichend
von der strengen hierarchischen
Gliederung der Kostenrechnung
(repräsentiert durch die
ersten 4 Stellen der Kostenstellennummer),
die die Zusammenfassung nach Sparten,
Bereichen, Kostenstellengruppen
ermöglicht, können Kostenstellen
zu anderen Verdichtungen zusammengefaßt
werden. Es können beliebig
viele Verdichtungsvarianten angelegt
und gespeichert werden.Kostenstellenverdichtungen
können für nahezu alle
KORE-Auswertungen verwendet werden |
 |
Individuelle Auswertungen: Zeilen
und Spalten der Ergebnisrechnung
können wahlfrei definiert
werden (freie Spaltendefinition
z.B. "Kosten - lfd. Jahr
- lfd. Monat", "Kosten
- lfd. Jahr - akkumuliert bis
lfd. Monat", "Kosten
- Vorjahr - lfd. Monat",
"Kosten - Vorjahr - akkumuliert
bis lfd. Monat", "Kosten
- Plandaten - lfd. Monat"
etc.) |
 |
Kontrolle von Kostenbuchungen:
bei jeder Kostenart kann definiert
werden, auf welche Kostenstellen
der Betrag gebucht werden darf;
somit können Erfassungsfehler
weitgehend ausgeschalten werden |
 |
Für die Überleitung
von Leistungssätzen von WinLohn
(Lohnverrechnungsprogramm) ist
die KORE IV zwingend erforderlich. |
|
|
|