Neuerungen FoxFibu

Eintrag vom 16.06.2010
Ab Version 08.02.80

Problem mit 'Dynazip' ('dz.exe')

Bluechip verwendet für die Komprimierung von im Hintergrund weggeschriebenen Druckdateien das zugekaufte Tool "dynazip". Dieses Tool muss unbedingt in der Windows Registry registriert sein; dies bereitet auf manchen Rechnern immer wieder Probleme. Wir haben daher ab dieser FoxFibu-Programmversion das Tool entfernt; bei der Datensicherung wird im Normalfall über "WinZip" verdichtet - Dynazip wird dort auch nur bei Installation von Windows Vista verwendet, weil ein programmgesteuerter ZIP über die DOS-Eingabeaufforderung dort nicht möglich ist.

Eintrag vom 04.02.2010
Ab Version 08.02.78

Problem mit Antivirensoftware Kaspersky

Bei einem Monatsabschluss kann es zu einem Problem mit dem Antivirenprogramm "Kaspersky" kommen; FoxFibu meldet: "Datensatz ausserhalb des Gültigkeitsbereiches" Es ist daher darauf zu achten, dass vor einem Monatsabschluss der Kaspersky-Antivirus ausgeschaltet wird. Es muss die Datensicherung von vor dem Monatsabschluss rückgesichert werden.

Eintrag vom 28.01.2010
Ab Version 08.02.77

Reverse Charge ohne VST-Abzug

Im Normalfall werden Eingangsrechnungen, die mit dem UstCode mit EU-Kennung "R" gebucht werden, unter Position 57 verustet und unter Pos. 66 die Vorsteuer abgezogen. Handelt es sich jedoch beispielsweise um ein Leasing von Fahrzeugen, das in einem anderen EU-Land abgeschlossen wurde, dann besteht bei PKW's kein Vorsteuer-Abzug; in diesem Fall darf die Fremd-Umsatzsteuer nur in Pos. 57 berücksichtigt werden. Legen Sie einen Ustcode über 900 (z.B. 939) an und vergeben Sie dafür die EU-Kennung "U". Buchen Sie die ER zunächst netto ein (Normalfall: Aufwandskonto/ Lieferant) und geben Sie anschließend mit der Buchung "Aufwandskonto/ Umsatzsteuerkonto" den 20% Ust-Betrag mit dem von Ihnen angelegten UstCode ein.

Eintrag vom 08.01.2010
Ab Version 08.02.76

Direkterfassung einer UID-Nummer beim Buchungsvorgang

Werden Ausgangsrechnungen nicht über ein Kundenkonto gebucht, war bisher eine Zusammenfassende Meldung (ZM) für solche Rechnungen nicht möglich; die UID-Nummer wurde direkt dem Kundenstammsatz entnommen und stand daher für die ZM nur für Buchungssätze, in denen ein Kundenkonto angesprochen wurde, zur Verfügung. Nun können Erlösbuchungen auch direkt gegen das Bankkonto gebucht werden; wird ein Ustcode verwendet, der eine (L)ieferung, ein (D)reiecksgeschäft oder eine Sonstige Leistung (Z) betrifft, wird eine kleine Zusatzmaske eingeblendet, in der eine UID-Nummer erfasst werden kann; diese wird zum Buchungssatz mitgespeichert und muss daher nicht mehr dem Kundenstammsatz entnommen werden. Die bisherige Lösung bleibt unberührt: wird die AR über ein Kundenkonto gebucht, erfolgt kein Eintrag in der Buchungsdatei - die UID-Nummer wird bei Bedarf aus dem Kundenstamm entnommen.

Eintrag vom 07.01.2010
Ab Version 08.02.75

UVA Deutschland

Ab dieser Version ist die neue UVA für Deutschland, gültig ab 2010, verfügbar. Die wesentlichen Änderungen ergeben sich auch hier i.Z.m. den "Sonstigen Leistungen EU"; für den AR-Bereich gelten dieselben Codes wie in Österreich (EU-Code "Z" für "Sonstige Leistungen EU", Position 21 auf Seite 1 des UVA-Formulars). Im ER-Bereich beziehen sich die neuen Positionen 46 und 47 ebenfalls auf die sonstigen Leistungen; diese Einträge werden unter Position 67 als Vorsteuer wieder abgezogen. Legen Sie einen neuen Umsatzsteuercode über 900 mit der EU-Kennung "X" dafür an. In Österreich kann beim bestehenden Formular auf einen neuen Code verzichtet werden; Eingangsrechnungen über "Sonstige Leistungen EU" werden hier über den bestehenden Reverse-Charge-Code "R" abgewickelt.

Eintrag vom 31.12.2009
Ab Version 08.02.74

ZM - Datenprotokoll

FoxFibu liefert i.Z. mit der ZM einen Ausdruck "ZM - Datenprotokoll" (Zusammenstellung ZM je Kunde); in diesem Protokoll wird jeweils der Betrag der Lieferungen oder Leistungen je Kunde angezeigt; dahinter wird nun ein "D" für Dreiecksgeschäfte und ein "S" für Sonstige Leistungen gesetzt. Für Deutschland wurde die Auswertung mit Quartalszeitraum beibehalten, für Österreich gibt es ja bereits ab dem Vorjahr monatliche ZM-Zeiträume.

Eintrag vom 22.12.2009
Ab Version 08.02.73

Anlagenverwaltung: Vorzeitige Abschreibung 30% in 2009/ 2010

Für Investitionen in Anlagegüter, die im Jahr 2009 oder im Jahr 2010 angeschafft oder hergestellt werden, besteht die Möglichkeit einer vorzeitige Absetzung für Abnutzung in Höhe von 30% (inkl. Normalafa). Wir reaktivieren daher wieder die bisherige, alte Form der vorzeitigen Abschreibung von Anlagegütern, mit folgender Änderung: Als %-Satz sind die 30% einzugeben; diese 30% beinhalten jedoch auch die normale Afa des ersten Jahres. Beispiel: Anschaffungswert 10,000.-- 5 Jahre ND, angeschafft im Januar 2010 (Ann.: Kalenderjahr); geben Sie bei der vz. AfA 30% ein und korrigieren Sie anschließend die 3,000.-- auf 1,000.-- (=30% vz. AfA minus 20% Normalabschreibung)

Eintrag vom 15.12.2009
Ab Version 08.02.72

Ausweitung der "Zusammenfassenden Meldung" ab 01.01.2010

Neben Änderungen verbunden mit dem Leistungsort ist es auch zu einer Ausweitung der "Zusammenfassenden Meldung" gekommen. Bisher war es notwendig, innergemeinschaftliche Lieferungen in andere Mitgliedstaaten der EU in einer monatlichen "Zusammenfassenden Meldung" bekannt zu geben. Ab 1.1.2010 müssen nun auch Dienstleistungen, für welche es zum Übergang der Steuerschuld auf den Leistungsempfänger kommt, in die "Zusammenfassende Meldung" aufgenommen werden. Zu diesem Zweck ist sowohl die eigene UID-Nummer, als auch jene der Leistungsempfänger anzugeben. Die dargestellten Änderungen sollen die umsatzsteuerliche Handhabe bei sonstigen Leistungen innerhalb der EU wesentlich erleichtern und zudem für wettbewerbsfreundlichere Bedingungen innerhalb der EU sorgen. Allerdings wird dieser Vorteil durch weitere Melde- und Aufzeichnungspflichten eingeschränkt. Dadurch kommen ab 1.1.2010 Unternehmen, die bisher keine ZM abgeben mussten, da es keine Warenlieferungen in einen Mitgliedsstaat gab, leicht in die Verlegenheit, nun doch eine ZM melden zu müssen, da ab 2010 auch Dienstleistungen mit betroffen sind. FoxFibu wird für ZM-Dienstleistungen einen neuen Umsatzsteuercode zur Verfügung stellen mit der EU-Kennung "Z"; der Code (Sie können beispielsweise '905' verwenden) geht als Reverse Charge (AR) in die UVA unter den Positionsummern '000' und '021' ein. Ab dieser Version gehen alle Buchungen mit den EU-Kennungen "L" (Lieferung), "D" (Dreiecksgeschäfte) und "Z" (Sonstige Leistung ZM) in die ZM ein.

Eintrag vom 04.12.2009
Ab Version 08.02.71

Fibu-Konto und OP-Konto parallel aufrufbar

Für einfachere Abstimmarbeiten im OP-Bereich wurde die Möglichkeit geschaffen, das OP-Konto extra aufrufen und neben dem Fibu-Konto darstellen zu können. Das OP-Konto kann rechts oben über Klick auf "OP" aufgerufen werden. In diesem Zuge wurde auch der Aufruf des Bildschirmkontos, insbesondere in der SQL-Version, wesentlich beschleunigt.

Eintrag vom 10.11.2009
Ab Version 08.02.70

Automatische Ermittlung von IBAN und BIC aus Bankleitzahl und Kontonummer

Da in Zukunft Bankleitzahl und Kontonummer für Banküberweisungen/ Bankeinzüge immer mehr an Gewicht verlieren, werden IBAN und BIC zu den zentralen Kennungen für internetionale Kontonummer (IBAN) und internationale Bankenkennung (BIC). Damit Sie sich langwierige und mühsame Eingabearbeit sparen, haben wir eine Programmroutine zur Verfügung gestellt, die aus BLZ und KTONR den IBAN und BIC automatisch ermittelt und alle Kunden-/ Lieferantenkonten mit diesen Feldern befüllt. Zu diesem Zweck wird für die Ermittlung des BIC eine Umwandlungstabelle mitgeliefert, die der bisherigen BLZ den BIC zuordnet; der IBAN wird nach dem Verfahren Modulo98 reechnerisch ermittelt. Der Menüpunkt findet sich im Kunden-/Lieferantenstammblatt in der Mitte unten; klicken Sie "IBAN/ BIC errechnen" an; es werden jene Datenfelder IBAN/ BIC mit Werten befüllt, die bisher noch leer waren.

Eintrag vom 21.10.2009
Ab Version 08.02.69

Dokumentenverwaltung in FoxFibu nun auch für Sachkonten

Wie bereits berichtet, konnten im Rahmen der Dokumentenverwaltung bisher Ausgangs- und Eingangsrechnungen in der Buchhaltung eingescant und dann von jedem Konto und aus dem Journal heraus mit der rechten Maustaste der gescante Originalbeleg sofort aufgerufen werden. Ab sofort ist es auch möglich, Sachbuchungen mit dem Originalbeleg zu verknüpfen; dies können u.a. auch Verträge etc. sein, die einer bestimmten Buchung zugeordnet werden können. Jedenfalls können daher ab sofort sämtliche Buchungen mit dem Originalbeleg als PDF-Datei hinterlegt werden. Neuer Submenüpunkt: Sowohl im Bildschirmjournal als auch am Konto und OP-Konto kann eine bestehende PDF-Datei mit der Option "PDF-Beleg zuordnen" zur Buchungszeile gespeichert werden.

Eintrag vom 07.10.2009
Ab Version 08.02.68

Arbeitgeberhaftung im Baugewerbe - FoxFibu-Lösungen

Im Zusammenhang mit der AGH werden durch mehrere Kundenvorschläge weitere Verbesserungen in das Programm eingebaut; die ausgedruckte HFU-Liste weist nun neben den Auftraggebernummern auch die Kontonummern der Lieferanten auf und ist aufsteigend sortiert; Die HFU-Liste kann nun auch mehrere Tage nach der Generierung der Zahlungsvorschläge nochmals abgefragt werden; durch den Knopf "aktualisieren" wird auf allfällige Änderungen des HFU-Status des OP hingewiesen; der OP kann sofort gesplittet oder der Split auf 2 OP's mit 80/20 kann wieder automatisch aufgehoben werden.

Eintrag vom 21.08.2009
Ab Version 08.02.66

Arbeitgeberhaftung im Baugewerbe - FoxFibu-Lösungen

FoxFibu kann für dieses neue Gesetz folgende Unterstützung anbieten: - Splitten der Zahlung auf 80% an den Lieferanten und 20% an das DLZ der GKK (volle Automatisierung) sowie - die in der HFU-Liste eingetragenen Subunternehmen direkt über ein Webservice vor dem Überweisungslauf in die FoxFibu übernehmen (Checkbox im Lieferantenstamm) FoxFibu generiert in diesem Zusammenhang schließlich 3 Buchungssätze: - Lieferant/ Schwebende Geldbewegungen mit 80% des ER-Betrages - DLZ der GKK/ Schwebende Geldbewegungen mit 20% - Lieferant/ DLZ der GKK mit 20% FoxFibu stellt generell für das Baugewerbe im Lieferantenstamm 3 neue Datenfelder zur Verfügung: - Checkbox, ob der Lieferant Subunternehmer ist - Checkbox, ob dieser Lieferant in der HFU-Liste eingetragen ist - 9-stellige Dienstgeber-Nummer

Eintrag vom 10.07.2009
Ab Version 08.02.65

Neue Version der XML-Bilanzen

Für die Online-Übermittlung von Bilanzen hat BlueChip das Modul "XML-Bilanzen" auf die Version 3.22 des Bundesrechenzentrums/ Finanz-Online upgedatet. Die derzeitige XML-Version ist nur mehr bis Ende August gültig - wenn Sie mit unserem XML-Bilanzmodul arbeiten: bitte laden Sie ein Update.

Eintrag vom 22.04.2009
Ab Version 08.02.64

Neue Version der XML-Bilanzen

Für die Online-Übermittlung von Bilanzen hat BlueChip das Modul "XML-Bilanzen" auf die Version 3.21 von Finanz-Online upgedatet. Die Firmenbuch-Bilanzen werden nun sofort über Web-Service übermittelt, online kontrolliert und rückübermittelt - der Vorgang bis zur fertigen Bilanz mit AVZ etc. dauert nur wenige Sekunden!

Eintrag vom 18.03.2009
Ab Version 08.02.63

FoxFibu on Stick

BlueChip liefert ab sofort auch eine USB-Stick-Version der FoxFibu aus. Das Programm ist mit den entsprechenden Modulen auf USB-Stick vorkonfiguriert und wird mit den Lizenzdaten direkt auf Stick ausgeliefert. Die Daten können ebenfalls problemlos auf dem Stick verwaltet werden, aber auch auf lokalen Festplatten oder Netzlaufwerken. Für den Datentransfer zwischen verschiedenen Medien und dem Stick werden automatische Routinen zur Verfügung gestellt, beim Ausstieg aus "FoxFibu on Stick" wird eine automatische Datensicherung vorgeschlagen, die nur zu bestätigen ist. Es sind keinerlei Einträge in der Windows-Registry erforderlich, sodass der Stick nur eingesteckt werden muss und man kann sofort mit der Buchhaltungsarbeit beginnen. Die "FoxFibu on Stick" ist immer dann von Vorteil, wenn zu unterschiedlichen Zeiten auf verschiedenen Arbeitsplätzen gebucht werden soll. Dies kann beispielsweise der Wunsch sein, im Betrieb, aber auch zu Hause buchen und auswerten zu wollen; in diesem Fall entfällt eine Site-Lizenz, die bei der üblichen Standard-Desktop-Installation erforderlich wäre. Ebenso bietet sich "FoxFibu on Stick" für Steuerberater und Selbständige Buchhalter an: USB-Stick beim Klienten einstecken, Programm starten und Bilanz/GuV oder andere Ergebniszahlen präsentieren oder drucken - oder direkt beim Klienten buchen … Programmupdates können, wie auch bei der Standard-Desktop-Version der FoxFibu, direkt von der BlueChip-Homepage auf den USB-Stick geladen werden.

Eintrag vom 26.02.2009
Ab Version 08.02.62

Kostenrechnung II/ III/ IV: Hierarchische Gruppengliederung

Für Anwender der Kostenrechnung II/ III/ IV wurde nun die Möglichkeit geschaffen, auch die "Laufenden KORE-Auswertungen nach Kostenstellen" nun nach hierarchischen Obergruppen zusammenzufassen. Es müssen dafür Kostengruppen angelegt werden, die den einzelnen Kostenstellen in den Stammblättern zuzuordnen sind; diese können über insgesamt 4 Ebenen hierarchisch strukturiert sein, sodass immer wieder zur höheren Ebene hin absummiert wird. Das Feature kommt vor allem den Kunden mit KORE II entgegen, die ja keinen hierarchisch strukturierten BAB auf jeder Ebene ausdrucken können. Er bringt jedoch auch den Anwendern der KORE III/ IV dann einen Vorteil, wenn es bisher nicht möglich war, Kostenstellennummern nach dem Dezimalklassifikationssystem zu strukturieren; diese können nun auch eine Hierarchie über die Kostenstellen "darüberlegen" Wir empfehlen allen Anwendern der KORE, das aktuelle Update vom BlueChip-Server zu laden.

Eintrag vom 20.02.2009
Ab Version 08.02.61

Ergänzung UVA-Detailauswertungen

Die neue Verordnung für Schrott und Abfallstoffe kommt in den UVA-Positionen 032 und 089 zum Tragen; die beiden Positionen gemeinsam ergeben eine Vorsteuer von Null, der Betrag wurde in der Detailauswertung/ Verprobung daher nicht angezeigt; zur besseren Übersichtlichkeit wird der Betrag nunmehr in der Detailansicht als positiver und negativer Betrag in 2 Zeilen angezeigt.

Eintrag vom 11.02.2009
Ab Version 08.02.60

Neue Schnittstellenbeschreibung für Datenimport in FoxFibu

Die Importschnittstelle in die FoxFibu wurde um ein weiteres Datenfeld ergänzt; weicht das Belegdatum von der Buchungsperiode ab, kann dies ab sofort über die Schnittstelle geregelt werden. Gehört die Buchung beispielsweise in die UVA-Periode 12-2008, der Beleg hat jedoch Belegdatum 16.01.2009, kann dies durch Angabe eines zusätzlichen Datums in Feld 37 (Belegdatum) geregelt werden. Die Schnittstellenbeschreibung wurde neu überarbeitet und kann bei BlueChip jederzeit angefordert werden; die neue Schnittstellen-Version ist wie immer abwärtskompatibel.

Eintrag vom 08.01.2009
Ab Version 08.02.59

Neues UVA-Formular ab 1. Jänner 2009

Mit 1. Jänner 2009 tritt ein neues UVA-Formular in Kraft (Meldung spätestens 15. März) - die alten Formulare verlieren damit ihre Gültigkeit. Neu sind insbesondere die Positionen 032 und 089, die sich auf Eingangsrechnungen von Schrott und Abfallstoffen beziehen (Steuerschuld gemäß § 19 Abs. 1 d). Für diese Positionen ist ein neuer Umsatzsteuercode anzulegen, der als "EU-Code" über 900 liegen muss und die EU-Kennung "d", in Anlehnung an Abs. 1 d (Achtung: kleines "d" im Unterschied zu "D"reiecksgeschäften!); legen Sie also beispielsweise einen Ust-Code 966 mit der EU-Kennung "d" an und ordnen Sie Ihr Standard-Vorsteuerkonto und Standard-Umsatzsteuerkonto zu. Im Bereich der Ausgangsrechnungen für Schrott und Abfallstoffe kann ein Code mit der EU-Kennung "b" (gleicher Code wie für Bauleistungen) verwendet werden; dieser fließt in die UVA-Positionen 000 und 021 ein. Die entsprechenden Änderungen für die XML-Daten für Finanz-Online sind ab Programmversion 08.01.58 bereits enthalten.